Was ist Flattr? Welche Flattr Plugins für WordPress gibt es?

Was ist Flattr? Welche Flattr Plugins für WordPress gibt es?

Was ist Flattr? Welche Flattr Plugins für WordPress gibt es?

Den Social-Payment-Service Flattr gibt es bereits seit März 2010. Flattr bietet die Möglichkeit pro Monat Betrag X zu verflattrn und damit den Schöpfern von Podcast-Episoden oder Blog-Beiträgen eine kleine finanzielle Aufmerksamkeit entgegen zu bringen. Umso öfter man als Gebender auf einen Flattr-Button in einem Monat klickt, umso mehr gleichgroße Teilbeträge werden aus dem Monatsbetrag gebildet.

Ein Beispiel: Ich melde mich bei Flattr an und erstelle ein Konto. Ich sage: Ich will pro Monat 4 Euro verflattrn. Ich klicke im Monat Juli auf 8 Flattr-Buttons – dann bekommt jeder von mir bedachte Beitrag 0,50 Euro – (Monatsbetrag/Klicks) – abzüglich der Service-Gebühr i.H.v. 10% an Flattr.

Was Flattr ist und wie es funktioniert wird auch in diesem Video erklärt:

Flattr selbst klingt nicht nur nach Kunst-Wort, sondern ist auch ein reinrassiges Wortspiel aus “Flatrate” (weil Flattr eine Art Abo-Modell ist) und aus dem englischen Wort “to flatter” was soviel wie schmeicheln und Anerkennung ausdrücken bedeutet. Flattr ist also eine Schmeichel-Flatrate – Ole!

Welche Flattr Plugins für WordPress gibt es?

Am Ende eines Artikels unter dem Twitter Facebook Social Share Plugin befindet sich in meinem Blog der Flattr-Button. Ich habe mich für das Flattr-Plugin von WordPress entschieden. Es funktioniert einwandfrei und verträgt sich mit dem Rest vom Blog sehr harmonisch. Die Installation war relativ problemlos und durchaus auch für Nicht-Coder lösbar. Praktisch an dem Flattr-Plugin ist, dass man ein Flattr-Widget in die Sidebars packen kann – ebenfalls mit Anpassungsmöglichkeiten. So könnte man einen Erklär-Text zu Flattr über oder unter dem Flattr-Button einfügen und auch HTML in diesem Text verwenden (Link).

Auch nett ist das Flattr RSS Plugin für WordPress. Damit kann man den Flattr-Button direkt in den RSS-Feed einzubauen. So können RSS-Abonnenten direkt aus dem Reader heraus flattrn. Dass macht ab einer nennenswerte Menge an RSS-Abonnenten sicher Spaß. Wie viele Abonnenten der eigene RSS-Feed so hat, sagt einem Feedburner.

Pro-Tipp für Offliner: Via QR-Code kann man sich auch einen Offline-Flattr-Button bauen. Der QR-Code enthält dann den Link auf den eigentlichen Flattr-Button. Also nix wie ran an den Schmeichel-Knopf!

1 comment

  1. Die Idee von Flattr find ich spannend und werde es selber ausprobieren. Dann wird man sehen wie sich diese Geschichte entwickelt. Ob dies einen Flächenbrand auslöst wie Pinterest.

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